Motorradpreise 2026. Jetzt sind sie völlig durchgedreht

  • #1

    Gutes Video auf YouTube "

    " Motorradpreise 2026. Jetzt sind sie völlig durchgedreht" =O


    Beschreibt gut die Fehlentwicklung auf dem Motorradmarkt ( und nicht nur dort) .


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    Gruß Matthias

    It's only CB and MT but I like it.
    Back to the roots

  • #2

    Ist es ein KI-Video?


    Nun denn, wie sagte es vor Jahrzehnten schon der Autohändler meines Vaters, ein Fordhändler: "Sie, Herr ... , sind sicherlich der Letzte, der nicht erkennt, dass Autofahren Geld kostet." Vielleicht war das, was auch so für Motorradfahren zutrifft, im Verhältnis inflationsbereinigt günstiger, wer weiß das nach Jahrzehnten noch so genau. Teuer war es immer schon. Gerade wenn Werkstätten mit im Spiel sind, besonders Vertragswerkstätten. Wenn man nicht halbwegs Selbstschrauber ist, ist man mehr als nur ein bisschen auf sie angewiesen. Und lernt zu zahlen, ohne zu klagen, weil einem, wenn's blöde läuft, keine andere Wahl bleibt. Es sei denn, man gibt das Fahren mit dem Fahrzeug oder generell auf, nachdem Lehrgeld gezahlt wurde. Soll vorkommen.


    Neue Motorräder genau wie Autos werden in der Regel immer teurer. Werkstattkosten auch, weil das Leben sich aus irgendwelchen Gründen quasi stündlich verteuert und sich m.E. mit der Betreuung von Fahrzeugen gegen Kohle mehr Geld verdienen lässt als mit deren Verkauf.


    Im Video wird nach der eigenen Schmerzgrenze gefragt. Meine deckelte ich damit, dass ich Vorführer mit Preisnachlass kaufte, als ich seinerzeit meine Motorräder erwarb. Das Auto kaufte ich noch neu, weil das, was ich haben wollte, erst frisch auf den Markt kam. Ich fahre es im 11. Jahr und weiter auf unbegrenzte Zeit. War mir jeden € wert. Instandhaltung bei den Motorrädern mache ich, so gut ich's hinkrieg, in Eigenregie. Wenn nicht, binde ich Werkstätten mit ein, z.B. Reifen- oder Kettensatzwechsel und zahle. So deckel ich Kosten auf ein mir erträgliches Maß und reiße meine Schmerzgrenze nicht, an die ich allerdings mit jeder Ausgabe unaufhaltsam und mahnend erinnert werde.


    Wollte, müsste oder würde ich noch einmal ein KFZ kaufen, wäre es heute kein Neu- oder Vorführfahrzeug mehr, sondern ein gebrauchtes, das mir gefällt und dem ich noch ein langes unproblematisches Leben zutraue in der Hoffnung, dem anhaltenden Preiswahnsinn nach oben nicht zum Opfer zu fallen. Ob neue Motorräder für das Aufsuchen von teuren Werkstätten anfälliger geworden sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Fahre kein so neues mehr. Wenn ja, halte ich nach wie vor dahingehend japanische für am unauffälligsten. Auch aus diesem Grund fahre ich 2. Das 3. als meine letzte Anschaffung, Bj. 2015 aus Indien, hält sich ebenfalls selbst nach 40.000km angenehm hierbei zurück, obwohl es nach Einschätzung zahlreicher Motorfahrer nahezu prädestiniert dafür zu sein scheint.

    3 Mal editiert, zuletzt von Wisedrum ()

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