Beiträge von Django
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Meine Z8, hinten mit Kennung M, vorn ohne Kennung, haben jetzt knapp über 5.000 km drauf und sehen noch ganz ok aus. Keine Ahnung, wie lange die noch halten, vielleicht insgesamt 7-8.000 km. Das ist ziemlich viel für meine Verhältnisse.
Bei ca. 4.000 km waren auch 200 km Rennstrecke dabei, da sah er so aus:
http://www.1a-software.de/~rsz…neau_du_Rhin/dsc02697.jpg
http://www.1a-software.de/~rsz…neau_du_Rhin/dsc02701.jpgIch bin mit dem Z8 sehr zufrieden. Lenkverhalten ist für mich völlig neutral und sehr präzise zu steuern. Bremsen auch bei Schräglage ist kein Thema. Wegen Haftung bei Nässe hatte ich zuerst große Bedenken. Ein Freund von mir hatte den Z6 (Vorgänger) und der war wirklich schlimm bei Nässe.
Beim Z8 hatte ich das im Kopf und traute ihm nicht so recht. Nachdem ich mich aber bei Regenfahrten, u.a. am Tag vor dem Renntraining mit Freunden im Schwarzwald, an den Grip heran getastet habe, kann ich nicht mehr meckern. Der macht sich echt gut bei nasser Fahrbahn. Und wenn der in den Grenzbereich kommt, schmiert er nicht spontan weg (zum Glück), sondern fängt leicht zu driften an.
Ich hab' den Z8 gekauft, weil es der einzige moderne Reifen in Originalgröße ist. Mit meinen jetzigen Erfahrungen werde ich als nächstes wohl wieder einen Z8 kaufen.
Der Satz T30 hat sich auf meiner CB auch sehr gut bewährt. Den kann man auch IMHO bedenkenlos nehmen, wenn der etwas breitere Hinterradreifen egal ist. Der Z8 macht die Maschine etwas handlicher.
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Zitat von lederkombiAlles anzeigen
Habe mir soeben die Sturzbügel und die geniale Sitzbank bei Samurider bestellt

http://www.samurider.com/?p=22173
http://www.samurider.com/?p=19906Sabber

Die Sturzbügel gehen unten am Rahmen gerade zur Seite raus, soweit ich das sehen kann.
Das könnte die Schräglage deutlich begrenzen.
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Zitat von nsumaxAlles anzeigen
Ich hatte das auch, nach der letzten Inspektion ist es weg. Weiß der Himmel, was die gemacht haben, sagen ja nichts.
Haben die bei der Inspektion das Ventilspiel kontrolliert?
Dieses Pair Valve hat eine Membran. Ich habe den Verdacht, dass die Kontakt zum Ventildeckel haben können, jenachdem, wie der aufgesetzt wird. Bei meiner war das Geräusch nach der 1. Inspektion da, nach Reklamation wurde es behoben.
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Ingo, danke für den Hinweis.
Mapco-17652-Faltenbalg-Lenkung sieht an einer K so aus:

(kann den vorherigen Beitrag leidern nicht mehr ändern)
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Sowas hier: http://www.amazon.de/Mapco-176…alg-Lenkung/dp/B00BBT8WYA
sieht auf einer K verbaut so aus:
http://www.flyingbrick.de/boar…d7ead6a104735a03d1f502fd3
Die Gummies sind flexibel und müssten auch auf die CB Gabel passen.
Ansonsten gehen wohl auch die Faltenbälge der MZ 250 ETZ, obwohl die angegebenen Durchmesser geringer sind. Das ist flexibel und weitet sich (angeblich).
Ich kann da nur Wissen weitertragen, habe keine eigene Erfahrung, da ich keine Faltenbälge mag.
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Tolle Tour und schöne Bilder. Danke!

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Ich habe hier mal meine Navihalterung beschrieben:
http://cb1100forum.com/forum/showthread.php?tid=4390(bin gerade zu faul, das nochmal in Deutsch zu schreiben)
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Zitat von ChristianAlles anzeigen
Ehhhm, Du bist Ingenieur oder, deshalb würde ich es wissenschaftlich angehen,
die Zugfestigkeit ist eine Werkstoffeigenschaft: die maximale mechanische Zugspannung, die der Werkstoff aushält, bevor er bricht/reißt. Sie wird im Zugversuch aus der maximal erreichten Zugkraft bezogen auf den ursprünglichen Querschnitt der (genormten) Probe errechnet.
Als Formelzeichen der Zugfestigkeit wird R_m ,[1] R_{Z} ,[2] \sigma_M, \beta_{Z} oder f_{ct} [3] verwendet. Die Dimension der Zugfestigkeit ist Kraft pro Fläche. Häufig verwendete Maßeinheiten sind N/mm² oder MPa (Megapascal). Im Spannungs-Dehnungs-Diagramm kann die Zugfestigkeit (Y-Achsen-Wert am höchsten Punkt) direkt abgelesen werden.
Die aus dem Spannungs-Dehnungs-Diagramm abgelesenen Spannungswerte (Zugfestigkeit, Streckgrenze) entsprechen nicht der wahren Spannung im Material. Dies liegt daran, dass bei der Berechnung der Spannung die Zugkraft auf den Ausgangsquerschnitt bezogen wird. Der wirkliche Querschnitt ist aber bei der Zugprobe geringer als der Ausgangsquerschnitt (Querkontraktion, Einschnürung). Bei einer elastisch-plastischen Verformung (bei Proben aus duktilen Werkstoffen) ist diese Verformung (Verlängerung und Einschnürung) nach dem Test sicht- und messbar. Oft wird unterschieden zwischen der „wahren“ Spannung {\sigma_{wahr} } und der „nominellen“ Spannung {\sigma_{nominell} } („Ingenieur-Spannung“).Die nominelle Zugfestigkeit entspricht also nicht der wahren Spannung in der Probe im Augenblick des Bruchs, sondern ist geringer.
Das wahre Spannungsmaximum entsteht im Einschnürbereich der Probe. In diesem Bereich erhöht sich die Verformung und allenfalls die Verfestigung bis zum Bruch. Im sogenannten instrumentierten Zugversuch wird der Probenquerschnitt kontinuierlich gemessen und die Kraft auf den wahren Querschnitt bezogen. So untersuchte Proben zeigen einen kontinuierlichen Anstieg der wahren Spannung bis zum Bruch. Der auf diese Weise ermittelte Wert ist jedoch nur von theoretischer Bedeutung.
Die Zugfestigkeit wurde in der Vergangenheit häufig für die Charakterisierung von Werkstoffen verwendet. Ein Beispiel hierfür ist die Bezeichnung von Baustählen. So wurde der Stahl 52 (St52, heute S355) nach seiner Zugfestigkeit von 52 kp/mm² (510 N/mm²) bezeichnet. Aufgrund der Harmonisierung der europäischen und internationalen Normen werden heute viele Stähle nach der Streckgrenze bezeichnet, die aus konstruktiver Sicht ein besserer Kennwert für die Belastbarkeit eines Werkstoffs ist.
Typische Zahlenwerte:
Werkstoff
Zugfestigkeit in
N/mm2Aluminium
45[4]
Titan 235[5]
Magnesium 116[6]
Nickel 370[7]
Chrom 370[7]
Kupfer 200[7]Also ich lese daraus 9 NM

Lasst mich das kurz zusammenfassen: Nach ganz fest kommt ganz ab!
