Zum Gusse drängt, am Gusse hängt doch letztlich alles.
Tja, hättste Dir mal den Vorgänger der EX gezogen.
Ich weiss warum.
Wisedrum
Zum Gusse drängt, am Gusse hängt doch letztlich alles.
Tja, hättste Dir mal den Vorgänger der EX gezogen.
Ich weiss warum.
Wisedrum
Habe ich jetzt zum ersten Mal eingefüllt vor kurzem beim Wechsel, sprich 500km.
Procycle heisst der Saft, war gerade als 5l Pack im Angebot.
Die Honda verhält sich "normal".
Ermutigt gegen das 10W30 hat mich die Tatsache, dass Honda bei der 1000er Inspektion auch "nur" 10W40 verwendete und mir diese Sorte schönredend ebenfalls empfahl.
Ohne bisherige bleibende, schädliche Veränderungen des Motors. Es war gut 7.000km im Motor.
Honda als Hersteller empfiehlt auf der einen Seite, die Hondavertragswerkstatt handhabt
das Ganze auf der anderen Seite dann auf ihre Art, frei nach dem Motto, nimm was da ist!
Ein Ölfred, von denen es hier schon einige gibt, in denen das Alles schon nett kontrovers diskutiert worden ist, ist immer wieder spannend. ![]()
Wisedrum
Tagsüber macht man sich damit auch nicht unbedingt zum Affen.
Wenn man es denn bequem haben will. Die Sturzbügel zieren meine Honda.
Vielleicht montiere ich mir diese Teile mal für'n Urlaub.
In KI fuhr einst ein Kawa-LTD-750-Four-Treiber damit durch die Gegend. Na ja, schön ist anders, dafür sah's irgendwie bequem aus, so im Harley-Style die Beinchen nach vorn gestreckt.
Apropos Harley, 'ne RoadKing, die einzig für mich Interessante der Ami-Motorrad-Bauer, neusten Datums reizt mich schon. Hab' aber schon 2 Böcke und keine Garage, geschweige Unterstellplatz, da muss man wohl oder übel jetzt, vom Finanziellen ganz zu schweigen, einfach mal die Reisslinie ziehen.
Du kannst nicht alles haben..... ![]()
Wisedrum
Die vorverlegten Rasten würden sich an der Honda auch nicht so gut machen.
Alternative : Sturzbügel und dann noch ' nen paar klappbare Rasten dranbasteln. ![]()
Wisedrum
Dachte bei der trainierbaren Beweglichkeit eher an lockere Knie, denn
an Beckenbodengymnastik, um den Kniewinkel auszuhalten.
So versteht halt jeder etwas anders unter Beweglichkeit.
Mit Kniearthrose ist die CB sicherlich nicht das gemütlichste Motorrad.
Im Norden weht zwar häufig 'ne steife Brise, was im Umkehrschluss nicht
unbedingt für dessen Bewohner gelten muss.
Heute lange mit der CB gecruist und anschließend die W auch noch eine Weile gefahren.
Ohne der CB zu nahe zu treten, die W ist das gemütlichere Motorrad. Habe den Lenker
ein wenig mehr als sonst nach hinten gestellt gehabt, fühlte sich zunächst brauchbar an,
bis er fast wieder dahin wanderte, wo er her kam, weil's besser zur CB passt. So eine leicht forsche Haltung, die einen nicht zu sehr zurücklehnen lässt.
Wisedrum
Zunächst empfand ich die CB Sitzbank als recht gewöhnungsbedürftig hart.
Jetzt nach 8.500km stört mich nichts mehr an ihr und stundenlanges Fahren
nervt mich in keiner Weise. Entweder ist die Bank von allein bequemer geworden,
oder ich habe mich "eingesessen", was auch immer das heissen mag.
An meiner CB wird diesbezüglich nichts geändert, der Kniewinkel passt auch, selbst bei 187cm und recht langen Beinen. Ist halt auch eine Frage der Beweglichkeit....in gewissem Maße trainierbar.
Wisedrum
Zitat von HartmutAlles anzeigenWarum sollte man Speichenräder gut finden ?
Oft werden sie als "Schmankerl" extra erwähnt.
Ich mag sie nicht ! Diese langwierige Putzrei. Und wehe, man hat, bei trockener Straße, etwas Salzstaub eingefangen, ... das artet dann in eine Angstputzrei aus. In die Kreuzungspunkte der Speichen zu reinigen, geht fast nicht.
Mal als Gussradhondafahrer geschrieben,
diese Felge sind nicht so easy sauber zu halten, wie es den Anschein hat.
Das äußere Felgenbett stellt hierbei nicht das Problem da. Vielmehr sind es sozusagen
die "Gussspeichen", die eine aufgerauhte Oberfläche aufweisen, aus denen der
Schmutz, noch schlimmer, hinten Kettenfett kaum rückstandsfrei zu entfernen ist.
Da putzt man sich, so man will, mit diversen Mittelchen einen Wolf, damit's halbwegs, für
kurze Zeit, annehmbar unverschmutzt aussieht. Vielleicht hat hier jemand einen Tipp, wie's leichter und besser geht? Nur zu, bitte mitteilen.
Das Argument des Pannenvorteils sticht möglicherweise. Bei meiner "SchlauchKawa" versagten bei Luftaustritt sämtliche Pannensprays der Welt, was in Anbetracht meiner Reise in Norwegen jwd nicht der günstigste Umstand gewesen ist. Ob ich mit der "GussHonda" in dieser Siuation bessere
Karten gehabt hätte, mag ich nicht erwägen. Vielleicht.
Abschließend ein paar Gedanken zu den Pros und Kons der Gussfelgen.
+:
- Wenn einem mal ein Speichenrad zusammengebrochen ist während der Fahrt wie mit meiner alten Kawa LTD 750 Twin, braucht man so ein Ereignis nicht mehr zu fürchten.
- Keine Schläuche bedeuten Kostenminderung beim Reifenwechsel.
- Konstante höhere Stabilität ohne Wartung.
- leichtere Bauweise
- :
- kein rechtes klassisches Aussehen (Ansichtssache!)
- wenn man sie himmelt, sind sie nicht mehr Instand zu setzen, heisst Komplettaustausch.
Dennoch mir gefallen die Gussräder, Speichenräder hätte ich aber auch schon ganz gern.......
Wisedrum
.
Heute habe ich es geführt und selbiger Prüfer hat noch einmal gemessen. Wieder ein zu hoher Wert. 1,3.
Auf sein Anraten hin, habe ich bei Toyota, meiner Autowerkstatt, auch eine Messung durchführen lassen. Sie ergab auch einen zu hohen Wert, wenn auch nicht ganz so hoch wie der des TÜVs.
Tja, was nun?
Honda misst 0,04, alle anderen spinnen?
Anregende Gedanken bekam ich mit auf den Weg, als da wären:
Eine Werkstatt könnte ja auch an einem anderen Motorrad messen und die guten Werte eintragen. Oder aber die vorgeschriebene Drehzahl weit unterbieten und trotzdem
eintragen.
Wie dem auch immer sei, die Honda läuft und ich erkenne keine Anzeichen der Überfettung. Weder in der Art der Leistungsentfaltung, noch im Verbrauch, der im Winter immer höher liegt als im Sommer. Aber auch nicht exorbitant höher.
Was bedeutet das alles nun für mich?
Werde wohl in 2 Jahren die Prüfung wieder bei Honda und nicht irgendwo anders machen. Die Lust an dem erfahrenen Affentanz ist mir vergangen.
Komisch, dabei denke ich, ein aktuelles Motorrad dürfte ohne geringste derartige Probleme
auf sämtlichen Prüfständen unserer Republik in Windeseile anstandslos bestehen.
Dem ist leider nicht so. Ähem?
Da ich die Plakette nun habe, lasse ich das Ganze damit bewenden und gehe dem Erkenntnisgewinn, der sich hier nicht einstellen möchte, mit dem Einsatz von Zeit und Nerven nicht weiter nach.
Stattdessen fahre ich lieber!
Wisedrum
Der heutige Ölwechsel hat mich dem Schauglas und seinem Verständnis durchaus näher gebracht.
Einfach mal an der Schraube des Scheibenwischers drehen, bis der Wischer das Glas einsichtig werden lässt, ohne dem abschätzenden Blick im Weg zu sein.
Meine Kawa neigt viel mehr zur Latte Machiatto ähnlichen Ölemulsion, die der Honda bisher eher unkenntlich erspart bleibt. Dort könnte ich so ein Wischerle besser gebrauchen. Nun denn, ist wie es ist, der Ölstand, vorzugsweise der korrekte, ist kein Geheimnis. Füllt man nach einem Wechsel mit Filter die von Honda vorgesehenen 3,9l ein, hören danach meine Gedanken zum Thema "ist noch genug Öl im Motor" für eine Weile, wohl bis zum nächsten Wechsel, einfach mal auf.
Gehe davon aus, dass ein moderner Motor freundlich gefahren keine beachtenswerten Ölmengen konsumiert. Die Kawa tut's nicht, auch nicht nach 34.000km und die Honda nach 8.000km wird ihr darin nicht nachstehen. Was nicht bedeutet, dass ich nicht ab und an ein Auge auf's Schauglas halte. Die Nummer mit dem Vertrauen und der Kontrolle eben .......
Wisedrum
Hallo CBler,
heute morgen fuhr ich erwartungsvoll zum TÜV Nord, um die CB nach 2 Jahren das erste Mal zu tüven. Diese Aktion ging so was von in die Hose, dass ich mich jetzt noch wundere warum.
Kurz das Geschehen. Mit relativ warmen Motor machte der Prüfer als erstes eine ASU, bzw.
versuchte sie hinzubekommen, um festzustellen, dass die CO2 Werte viel zu hoch seien. 1,3
statt maximal 0,3 erlaubten, woraufhin er mich bat, mit höheren Drehzahlen eine nicht zu kurze Runde zu drehen, um es dann erneut zu versuchen. Ich kam seiner Bitte nach. Auch die zweite Messung verfehlte in ähnlicher Weise das angepeilte Ziel um Längen.
Was nun? So wollte er nicht weiterprüfen, weil er müsse die Plakette verweigern, und mit dem Rat, einen Ölwechsel zu machen, händigte er mir meinen Schein wieder kostenfrei aus.
Nach Hause gefahren, Öl und Filter gewechselt, haben Motorräder im Winter gern mal die Benzinanreicherung im Öl so seine Verlautbarung, eine längere Runde zum Warmfahren fast nur im 2.+ 3. Gang mit äußerst unüblicher Fahrweise hingelegt, wieder auf den Hof des TÜVs gerollt, gleich zur 3. Messung gebeten worden und? Wieder ein nervig fetter 1,3 Wert, der uns dann den Vorgang abbrechen ließen. Für mich weiterhin kostenfrei, aber zeitlich höchst unerquicklich. Nun sollte Honda mal die Maschine checken, könnte ja ein Temperaturfühler defekt sein, so sein Hinweis.
Da ich noch etwas Zeit hatte, bin ich von Kiel nach Neumünster zum nächstgelegenen Hondahändler gefahren und schilderte ihm das Problem. Alles kein Problem, machen wir jetzt direkt hier, die ASU und den TÜV mittels herbeieilendem Dekra-Mann. Und siehe da, die CO2 Werte waren bei der Werkstattmessung so niedrig, dass sie kaum zu erkennen waren. Aber so was von weit unter der maximal erlaubten 0,3. 0,04 um genau zu sein. Und das, ohne
dass die Werkstatt Hand angelegt hatte. Erklären konnte mir das hinterher keiner.
Nicht mal ich selber. Wie auch? Kaputtes TÜV-Messgerät, unwissender Messprüfer?
Die Rätsel des Universums sind bisweilen unergründlich. Wobei ich dieses ergründen möchte.
Das bedeutet, sich freundlich noch einmal mit dem TÜVNord Prüfer auseinander zu setzen.
Ein dickes Dankeschön gebührt der Firma Honda Aschkar in Neumünster für ihre prompte
und kompetente Hilfe. 2 Euro billiger war die Prüfung auch. Immerhin, kleiner Wermutstropfen in blöder Situation. Hoffentlich erlebt Ihr nicht ähnlichen "Quatsch" bei der ersten Prüfung und wenn ja, kommt man aus dem Staunen über ein 2 jähriges, modernes Motorrad nicht mehr hinaus, das gleich beim ersten TÜV-Termin derartig ausgenockt wird, wovon man überhaupt nicht ausgegangen ist. Warum auch?
Die Freude über eine neue TÜV-Plakette hält sich leicht gedimmt in Grenzen.
Selbstverständlichkeiten gibt's also nicht immer auf die einfache Art, nicht mit herkömmlichen Mitteln, sprich einfach mal so eben erfolgreich zum TÜV fahren ist nicht.
Wisedrum (ein immer noch nachdenklicher CBler, der sich fragt, was da wohl abgegangen ist
)
Wisedrum