Beiträge von Gixenflake

    Als die Kinder grösser wurden (1983er und 1986er 'Baujahr') und es neue Möglichkeiten dank Wiedervereinigung gab, wurden öfter übers Wochenende mal Mopeds ausgeliehen, über Suzuki GS500 (vorsichtiger Wiedereinstieg), Yamaha XJ600, Suzuki Marauder 800 u.a.
    Damit kam aber wieder der Spaß und es musste ein eigenes Töff wieder her.
    Diese schöne Suzuki VX800 wurde es 1996 :



    In der Zeit ging meine Frau noch als Sozia mit auf Reisen und daher musste etwas mit mehr Dampf her.
    Es wurde 1998 eine Suzuki GSF1200 SA Bandit, eine der wenigen mit ABS (der Nachfolger war dann wieder ohne :( ). Wieder wurden einige Modifikationen durchgeführt.




    Nachdem meine Frau wieder Lust aufs Selbstfahren hatte (siehe oberes Bild mit der Bandit), schaftten wir uns noch eine SV650 an. Die fand auch unsere Katze schick :D



    Dann kam das Jahr 2001 und Suzuki hatte (erst) eine grosse(re) Bandit angekündigt und dann kam die GSX1400 :shock: Sofort verliebt, ohne Probefahrt (war noch kein Vorführer beim Händler) gekauft. Am 12.Juli, nach der Arbeit, (ein Donnerstag) des Jahres war es dann soweit:



    Noch eine Lenkerverkleidung ran, erstes Wochenende 1000 Kilometer abgerissen, Montag zurück zur ersten Inspektion, Händler ist fast vom Hocker gekippt und los ging es am folgenden Samstag in die Alpen und Dolomiten.



    Meine Frau hat übrigens die Bandit übernommen, die SV verkauft. Später folgten bei ihr dann noch die Honda CB1300 und jetzt fährt sie eine CB1000R (ist leichter für sie), welche ich auch ab und zu bewegen darf/durfte.




    Es gab immer mal ein paar Umbauten, so sah sie zum Schluß aus, mit einer tollen Airbrushlackierung meines leider schon verstorbenen Freundes Hans (Sentinel aus dem GSX1400-Forum http://www.gsx1400forum.net/)




    Diese Liebe hat 15 Jahre gehalten :cool:


    Und nun ist seit Oktober 2014 eine neue Liebe dazu gekommen :D
    Die CB1100EX:




    Und mit ihr geht es am 1.9. auf grosse Tour :dance: Und es gibt sicher noch viele schöne Jahre auf der CB1100EX.


    Gruss Matthias


    P.S. Bilder zum Vergrössern anklicken.

    So nach langen Kramen in alten Fotokisten hier mal ein paar Bilder meiner Ex's.
    Zum Teil ist die Fotoqualität etwas "nostalgisch" :roll:
    Angefangen hat es 1975 mit einer MZ TS 150, stolze 11,5 PS (wenn ich mich richtig entsinne), rannte 110 Km/h. In der DDR durfte man ab 16 Jahre bis 150cm³ fahren :dance: War mal eine Gelbe, dann modifiziert in Gelb-Schwarz.




    Ab 1979 dann die "grosse" MZ TS250 (gigantische 19PS und 130 Spitze :roll:), erst eine Viergang, ursprünglich blau, selbst lackiert in Weiß-Bordeaux mit AWO-Tank.




    Dann später Umrüstung auf den neuen Motor mit 5-Ganggetriebe. Neue Lackierung in Weiß-Rot-schwarz, Eigenbausitzbank aus GFK, Sport-AWO-Tank, Eigenbaucockpit mit ZT-Lampe.




    1983 wurde die MZ TS 250 wegen kommenden Kind verkauft und ein 'Auto' zugelegt (Trabant S601, was für eine Steigerung! 26 PS!!!) Die MZ wurde an einen zurückreisenden Kubaner (damals Gastarbeiter in der DDR) verkauft und fährt sicher heute noch auf Kuba :cool:


    Weiter im nächsten Beitrag.



    Ich weiß :???: Und "Freikaufen" ist da sehr teuer, kann bis zu Gefängnis und Mopedbeschlagnahme gehen :(




    "Alter Sack" ja :lol: Sitzkissenmitnahme nein ;)
    Die langen Zwischenstrecken fahren die Bikes auf meinem Motorradtrailer. Das schont den Allerwertesten und die Reifen sind nicht durch lange Anfahrten eckig und/oder abgefahren. Vor Ort werden dann ordentlich Kilometer gemacht.



    Auf den Trailer passen 3 Big Bikes :cool: Hier noch mit meiner guten alten GSX1400


    Gruss Matthias



    Hallo töfftöff, also vor dreißig Jahren war ich auch gerade 28 Lenze jung :D
    Die CB ist ein Moped zum schönen Touren und Geniessen, was nicht ausschliesst, sie flott über Landstrassen, über Berge zu treiben [z.Bsp. bei mir wieder in 14 Tagen Urlaub---> NRW-> Schweiz-> Österreich->Italien(Südtirol)].
    Für die Autobahn gibt es besser geeignete Mopeds. Aber AB-Fahren ist doch eh langweilig :roll:
    Tja und bei Helmen gibt es schon mächtig Unterschiede, was die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten betrifft, (un-)abhängig von der Nackenmuskulatur ;)
    Deinen letzten Satz kann ich nur zustimmen, war auch mein Kaufgrund :cool:


    Gruss Matthias



    Man kann auch mit einem Nakedbike +220Km/h fahren, ob es sinnvoll ist oder nicht, darüber kann man sich (nicht) streiten.
    Meine GSX1400 läuft die ohne Probleme und mich haut es auch nicht vom Bike, leicht geduckt, keine Scheibe!
    Wenn dein Helm bei 180Km/h schon macht, was er will, sitzt er nicht richtig! Oder ist generell der falsche Helm. Gute (Integral-)Helme sind auch bei hohen Tempo stabil und auftriebsfrei. Ich persönlich habe zur Zeit den SHOEI GT Air, davor 2mal den Schuberth S1 und die waren auch bei +220Km/h stabil.
    Und die Luftkühlung ist kein Grund für eine Drosselung.
    GSX1400 ist auch luftgekühlt, BMW R nine T, die BMW Boxermotoren der "alten" Generation, XJR1300 ....u.s.w


    Gruss Matthias



    Tolle Tour Wisedrum, Respekt für die Alleinfahrt :clap: und schöner Bericht.
    Fahre selbst seit über 30 Jahren im Jahresurlaub immer mit dem Moped (Alpen, Dolomiten, Schwarzwald, Harz ....u.s.w., Deutschland, Dänemark, Holland, Schweiz, Lichtenstein, Luxenburg, Österreich, Italien, Teneriffa, Tschechien, Ungarn...)
    Und da stimme ich dir zu, dafür muß man(n) sich nicht scheiden lassen :roll:
    Die ersten Jahre ist meine Frau als Sozia mitgefahren, erste grosse Tour anno 1979 mit MZ TS 250 über Erzgebirge, Tschechien (damals noch CSSR) bis nach Ungarn.
    Von 1983 bis 1995 wegen der Kinder Mopedlos. Ab 1995 dann wieder on Tour, aber immer mit Freunden, erst als reine Männertouren, dann ab 1997 mit Frauen und ab 1999 wollte meine Frau selber fahren und das macht sie seitdem :cool: .
    Und mit Partner(innen) und Freunden ist so ein Tour (für mich) nochmal so schön. Die Pausen und abendlichen (Benzin-)Gespräche gehören einfach dazu :cool:
    Seit 2000 machen wir die Anfahrt meistens mit eigenen Motorradtrailer, ist aus dem Flachland doch immer etwas weite Anfahrt in die Berge (Österreich, Italien, Schweiz).
    In 2 Wochen steht die diesjährige (esrte grosse Tour mit der CB1100EX) Tour, an über Berlin-NRW-Schweiz-Österreich-Italien. :dance: Und an den einzelnen Stationen treffen wir auch immer langjährige Freunde, die uns dann ein Stück der Touren begleiten :D


    Gruss Matthias

    Bekommst du z.Bsp. bei Tante Luise :


    RR-OELTEMP.DIREKTANZEIGER
    HONDA CB 1100 EX (SPEICHENRÄDER) (SC65)
    Bestellnr. 10034147
    oder
    T&T-OELTEMPERATURANZEIGER
    HONDA CB 1100 EX (SPEICHENRÄDER) (SC65)
    Bestellnr. 10035384


    Wobei der erstere der qualitativ bessere ist (meine Erfahrung aus mehreren Motorradmodellen), kostet allerdings auch mehr. Qualität hat seinen Preis.


    Gruss Matthias


    P.S. passt auch bei der 2013 CB1100



    Die Vorgängerin der CB1100EX ist meine GSX1400 und die hat auch so 15 Jahre gehalten :D Nein nicht die Kette, davon brauchte sie doch ein, zwei mehr :roll:



    Manch ordinärer Maschinenbauer kann so einigen Inschenören was vormachen :lol:


    Gruss Matthias


    Da muß ich widersprechen! Dry Lube kann man(n) auch bedenkenlos im Regen benutzen.
    Ich benutze das Zeug seit 1998, davor hatte ich Kardan an der guten alten VX800 und davor u.a. MZ TS250 mit Kettenkasten, da läuft die Kette immer geschmiert und bleibt sauber :cool:
    Ansonsten danach folgende Bikes mit Profi Dry Lube GS500, SV650, GSF1200SA, GSX1400, 2xCB1300, CB1000R und last but no least die CB1100EX.
    Die Bikes wurden immer als Alltagsmopeds genutzt (Fahrt zum Job) und das bei jeden Wetter (ausser Schnee und Eis) und im Urlaub durch die Alpen und Dolomiten e.t.c.
    Die Ketten haben immer zwischen 30 und 40TKm gehalten.
    Vorteil des Dry Lubes: kein anhaftender Schmutz (keine Schmirgelwirkung) und saubere Felgen :dance:
    Ansonsten bin ich ganz bei meinen Vorrednern, Kette sollte doch sparsam gefettet werden, sage ich jetzt mal als Dipl.Ing. .
    Und Reinigung nach Regenfahrt ist gut, nur mal ehrlich, wer macht das? Ich habe das noch nie gemacht. Nach Extremen Regenfahrten fette ich die noch warme Kette, damit wird Wasser vertrieben.


    Gruß Matthias