Beiträge von Wisedrum

    Die Vorteile einer Alarmanlange als Diebstahlschutz im Ausland vermag ich nicht zu beurteilen, da ich die CB auf Reisen nicht aus den Augen lasse. Davon halte ich mehr als von jeder Alarmanlage.

    Nach der vergangenen Tour in 2019 beschlichen mich schon bald darauf Ideen und Pläne, wohin es dieses Jahr gehen könnte. Dann kam Corona und blieb. Nachdem ich dadurch eine Weile unschlüssig dem Reisevorhaben gegenüberstand, reifte nach Bedenken nun der Entschluss, aufzubrechen in circa 1,5 Wochen. Welches Motorrad ist mir noch nicht ganz klar, aber es wird eine Wahl zwischen CB und W und nicht der Bullet sein. Die W ist eigentlich wieder dran im jährlichen Wechsel, doch die CB ist als bepackter Reisetourer sehr überzeugend, wenn nicht gar überzeugender auf langen Tripps. Nun soll es ins Baltikum gehen über den Osten Ds und Polen 2 bis 3 Wochen lang. Ich lese mich für diese Tour ein, die ich eh ausgeguckt hatte als 2020 Sommerreise, sie aber wieder verwarf aufgrund der einsetzenden Pandemie und ihren Begleiterscheinungen, die Spontancampingreisenden ohne Buchungen und nur eine grobe Richtung im Gepäck, alles Weitere entwickelt sich unterwegs, nicht besonders zuträglich sind. Die Länder des Baltikums, Estland, Litauen, Lettland sollen weder touristisch überlaufen noch sehr coronagebeutelt sein. Nicht unwichtig diese Tage für mein Vorhaben, das zudem dadurch befeuert wird, dass Schüler von mir ihre Abi-Fahrt zu viert im Bulli dorthin ab kommenden Wochenende starten, sich und mich ob einer unbeschwerten Reise dorthin informierten und anregten, sich dort zu treffen.


    Gibt es Tipps und Erfahrungen zu dieser Reise von CB-Fahrern, die das Baltikum bereits mit dem Motorrad bereisten? Sie sind willkommen.

    Hab noch nicht gedoodelt, denn die Terminvorschläge liegen allesamt im Juli, in der Zeit, in der ich voraussichtlich auf meiner jährlichen Sommerreise sein werde. Dann klappts vielleicht beim 2. Stammtisch.

    Immer doch. Aber nur den Fröhlichen.


    Nicht den hier:


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    Mein Reifenservice verlangt rund 40€ pro Rad für Aus/Einbau, Reifenmontage, Wuchten und Entsorgung des Altmaterials nach einer Erhöhung nach Jahren. Er legt keinen Wert darauf, Reifen und wenn nötig Schläuche zu besorgen. Soll und kann ich machen. Mach ich auch. Würde ich die Räder selbst aus/einbauen und zu ihm bringen mit dem Auto, würde ich 20€ pro Rad sparen, hätte aber das 'Gefummel' bei mir auf dem Hof im Freien ohne Garage/Werkstatt allein. Ich gönn mir diesen 'Spaß' nicht sondern den anderen. Stattdessen sehe ich lieber freudig und bestrebt zu, dass Reifen schön lange halten und mich ein 'Reifenteuernervwechsel' nicht häufiger als irgend möglich ereilt. Jeder so, wie er mag.


    Wenn ich davon lese, dass nicht selten Motorradfahrer nach 5.000-6.000km oder nur wenig mehr ihre Reifengarnitur durchgeritten haben und sich um Erneuerung bemühen, bin ich erstaunt und mir wäre so eine Laufleistung als Gern-und Vielfahrer alles andere als Recht. Schade um das viele Geld. Mag beim Durchschnittsmotorradfahrer mit 2.000 bis 3.000km jährlich nicht so ins Gewicht fallen. Brauchts eh 'nur' alle 2 bis 3 Jahre neue Reifen. Hobbys kosten halt, lese ich oft. Stimmt, mir nur nicht egal wie viel.