Beiträge von Wisedrum

    Das glaube ich auch. Doch wenn man Pech hat, oder sein Glück z.B. im Gelände herausfordert, ist auch bei Gussfelgen das Schrotten durchaus im Bereich des Möglichen. Wer fährt mit seiner CB schon im Gelände? Wenn überhaupt, dann nur falls es sich nicht vermeiden lässt, ganz vorsichtig, denn es wird in ihm andere Teile der CB früher zerlegen als die Gussfelgen. Beispielsweise den Sammler der 4 in 1 Auspuffanlage, wegen der geringen Bodenfreiheit der Honda.


    Eine gegenüberstellende Betrachtung der beiden Felgenarten findet sich hier:


    https://www.aachener-zeitung.d…elgen-besser_aid-26277011

    Das ist mir durchaus vertraut. So mache ich es bei meinen anderen Motorrädern auch. Wenn sie geputzt und gepflegt werden, kriege ich eh mit, ob sich Speichen gelockert haben. Musste noch nie viel an beiden nachziehen.

    Da lob ich mir in diesem Fall schlauchlose Gussräder an der CB, auch wenn ich Speichenfelgen lieber leiden mag. Wenn die mal unsanft gehimmelt werden, ist's allerdings Essig mit der Reparatur. Werden schon halten.


    Mich wundern die Speichendesaster bei der CB. So richtig ausgereift widerstandsfähig auf längere Sicht oder größeren Belastungen gewachsen, scheinen sie nicht zu sein nach dem, was ich hier lesen konnte.

    Dann pack doch je nach Erwärmungsgrad des Motors 20 bis 40° zur angezeigten Temperatur dazu und Du hast ungefähre Richtwerte. Mir reicht das.


    Um mal eine Idee zu geben, um welche Werte es sich handelt, erreicht das Thermometer 30-40° im Winter und bei den jetzigen Außentemperaturen 50-60°, ist es schon ganz gut geklettert. Mag an meiner Fahrweise und dem Streckenprofil liegen, dass sie nicht sonderlich 'aus'm Quark kommen'. Da nach beschriebene Werte dazuaddieren and no need to worry.

    Stimmt. Sie kann viel mehr. Ob man's selbst und mit ihr kann, steht auf einem anderen Blatt.


    Wenn Du das Geld nicht brauchst, würde ich die CB mitsamt ihren Originalteilen einmotten. Wer weiß, wie Du nach geraumer Zeit über die Angelegenheit, schreib sie, denkst. Manche Dinge sehen mit zeitlicher Distanz wieder anders aus und erscheinen in einem neuen Licht, das einem geneigter entgegenscheint. Dann fährst Du sie wieder als Einzelstück, das sie ist und keine Stangenware.

    Eben, eine nette. Als grober Anhaltspunkt dennoch gut, um festzustellen, ob und was sich öltemperaturmäßigerseits im Motor tut. Es lassen sich per Überschlag ein paar Grad nach Belieben dazuaddieren. Außerdem hat die Honda einen dauergefluteten Ölkühler, was soll's also mit zu heißen Temperaturen, auch wenn in einem anderen Thread sich ihretwegen neuerdings wieder bei manchen eine gewisse Nervösität breit macht.


    Es sieht außerdem um Längen besser und wichtiger aus als Hondas Verschluss. Wenn das nichts ist.


    Maße kann ich nicht sagen. Bin mit rausgeschraubter Öleinfüllschraube zu Louis rein und hab mir die beiden Thermometer, die in Frage kamen, mit unterschiedlich langem Messstab mitgeben lassen, um beide an der Honda zu probieren. Das, was nicht mit der Kupplung ins Gehege kam, hab ich gekauft. Kannst Du, falls Louis bei dir in der Nähe ist, auch so machen. Sonst auf Info hier warten, falls sie kommt, oder anderswo, z.B. im Netz, Ausschau halten. Vielleicht findest Du selbst ein passendes.

    Prinzipiell heißer und magerer bezog Alprider auf Luftgekühlte von anno dunnemals, zu denen ich die 2013er CB nicht rechne, da ihr Dunnemals nicht sonderlich weiter zurückliegt als das von frischeren Modellen.


    Fraglich bleibt indessen auch, wie viel mehr Sprit sie verbraucht, den die Erstserie dann auch zur Kühlung einsetzen kann. Die Fahrweise des jeweiligen Modells macht einen größeren Verbrauchsunterschied als die Motorabstimmung aus, die so anders nicht sein wird nach meiner Einschätzung. So habe ich schon Durchschnittsverbräuche von Nachfolgemodellen gelesen, die den meiner 2013 CB locker toppen.