Ostsee: Um die Wohnung weht ein eisig kalter starker Wind. Dabei fällt mir ein, was haben ein drehmomentstarker Motor und eine Altbauwohnung gemeinsam? Es zieht immer. Die Bullet zieht ganz okay als EFI, die W ganz gut, die CB und wie.
Kalt, trocken, werde die Fahrt von gestern weiter fortsetzen und nach dem Wasserstand heute schauen. Hoffentlich ereilt mich nicht das Schicksal des fliegenden Roberts. Denke, das Motorrad erdet mich genug.
Beiträge von Wisedrum
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Es ist Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass das geltende Recht strikt eingehalten wird. Dafür muss er die notwendigen Ressourcen bereit stellen.
Es hängt wohl stark vom Bundesland ab, aber schließe ich von meinem auf die Verwendung von Ressourcen für die Einhaltung der Lärmgesetze, scheint es diese nicht zu geben, oder sie werden für andere Aufgaben gebraucht, zudem sich mir der Verdacht aufdrängt, dass verfügbare Ressourcen, gäbe es sie, mit der Bewältigung der Aufgabe, nachhaltig für eine angebracht gesetzeskonforme Ruhe bei Motorräder zu sorgen, aus Unvermögen maßlos überfordert wären. So mein Eindruck.
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Benutze seit etwa einem Jahr diese hier in der Größe S-L als Garagenersatz für Laternenparker:
https://m.louis.de/artikel/out…ab1623f67b8bfa4db004256da
Von allen bisher verwendeten Planen finde ich sie am besten. Mal sehen, wie lange sie hält.
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Die "dünnen Würstchen" sehen einfach mickrig aus.
Find ich nicht. In meinen Augen stehen sie einer CB1100 sehr gut und sind gerade das, was dem Motorrad eine ausgesprochene Handlichkeit verleiht trotz des recht hohen Gewichts. Anders ausgedrückt, es lässt sich sehr easy und beswingt mit ihm fahren. Honda wusste sehr genau, warum sie bei der CB diese Reifengröße wählten. Ich weiß sie zu schätzen und belasse es bei ihr.
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Er verweist auf Mitglieder aus dem amerikanischen Forum, deren Maschinen selbst nach vielen Meilen keiner Ventilnachjustierung bedurften. Erwähnt aber, dass das keine Garantie dafür ist, dass die eigene Maschine nicht einer Bedarf. Sollte sie es, wird's ohne Eigenregie richtig teuer und er bedauert, dass die Shims nicht obenliegend wie bei seiner Triumph Daytona zum leichteren Wechseln sind, obwohl die CB dass sehr gut vertrüge ob ihr geringen Leistung und des vergleichsweise geringen Drehvermögens bei Nennleistung. Ich jedoch finde Hydros am besten, sollte ich mir was wünschen können, finde mich aber mit dem von Honda Gebotenen ab. Bleibt mir auch nichts anderes übrig.
Den Ölfilter würde er nur alle 24.000km wechseln. Ich wechsle ihn bei rund 12.000km mit jedem Ölwechsel. Den Luftfilterwechsel hält er über viele km für vernachlässigbar. Ich sehe ihn eher situationsbedingt. Kann sein, kann auch nicht sein, dass er zu erneuern ist, eben je nach Verschmutzungsgrad.
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In diesem Video äußert ein englischsprachiger CB1100-Fahrer seine Ansichten zur Wartung der CB in Eigenregie und den mit ihnen verbundenen Kosten. Für mein Dafürhalten ist viel Brauchbares dabei und ich teile seine Ansichten. Schaut selbst, wenn Euch Englisch nicht abschreckt!
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Ich sage hier der CB1100 und Bullet 500 auf Wiedersehen. Natürlich nicht meinen, sondern ihrer Vermarktung in D bzw. Produktionseinstellung der Bullet 500. Beide in gleicher Weise moderne wie aus der Zeit gefallene Motorräder.
Hab mir gerade eine aktuelle MOTORRAD News beim Einkaufen gezogen. Der Kauf einer Motorradzeitschrift geschieht nur noch sehr selten, diese Ausgabe musste ich aber haben, weil beide Motorräder mit jeweils einer Seite neben anderen 'Vom Markt Verschwindern' eine würdevolle Verabschiedung erhielten frei nach dem Motto: Solche Motorräder, ich ergänze guten und gutaussehenden, wird es nie wieder geben. Stimmt. -
...auch wenn ich in Sachen Temperatur auf Gefühl fahren werde und der Technik der Honda-Ingeneure vertraue!
Mit diesem Vertrauen bist Du gut beraten, denn sie wussten, was sie mit der CB taten.
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Natürlich stellt sich die Frage, ob man Sachen aus einer Laune heraus unüberlegt kaufen muss, nur dass sie anschließend rumstehen.
So geschehen bei einem Bekannten, der mich erst stundenlang über eines meiner Motorräder ausquetschte, es sich dann endlich auch kaufte, ein paar mal mit ihm fuhr, um es dann nach Jahren wenig gelaufen wieder zu verkaufen. Menschen mit diesen Launen, wie Du schreibst, gibt es viele beim Motorradfahren. Motivationen dazu können sein, ein nie wahrgewordenen Traum leben, eine längst ad acta gelegte alte Betätigung wieder aufnehmen oder das angestachelt tun, was ein anderer lebt, um dann vielleicht festzustellen, passt doch nicht so zu meinem Leben, wie ich's mir gedacht habe. In Gesprächen mit am Motorrad Interessierten, die sich nicht selten unterwegs mit ihnen ergeben durch Angesprochenwerden, sind jede Menge Erklärungen dabei, warum es nicht gepasst hat oder passen würde. To each his own. Ist dann halt so. Passt vielleicht was anderes.