Alles anzeigenSchnäppele ist es nicht...
Stimmt.
Alles anzeigenSchnäppele ist es nicht...
Stimmt.
Das Logisch könnte weniger 'logisch' sein, wenn nicht ständig Öl durch'n Ölkühler fließt, sobald der Motor läuft, sondern erst wenn ein öltemperaturfühlergesteuertes Ventil den Ölfluß ab einer gewissen Öltemperatur ermöglicht. Diese Logik von anderen Herstellern so praktiziert, fände ich logischer zum Verlassen des Stadiums, ein Kaltblut zu sein in kälteren Jahreszeiten mit gelassener Fahrweise. Is' aber nich'. Doch wer fährt schon in diesen? Wenige bis keiner. Von daher usw. .
Honda wird sich was dabei gedacht haben, den Wärmehaushalt des CB Motors so zu konzipieren, wie sie es taten: Eine ganze Menge. Als Laie vertraue ich den Experten. Sonst hätt' ich diesen Vogel nicht gekauft.
Alles anzeigenEine lockere Schraube werden sie ja wohl erkennen.
Die wird nur 'erkannt', wenn die verchromte Plastikkappe vor der Mutter der Schwingenachse abgenommen wird und diese anschließend mit dem Drehmomentschlüssel entsprechend nachgezogen wird.
Hat die Werkstatt vielleicht getan und daraufhin festgestellt, ändert nichts am Schwingenspiel, lass' uns das Lager tauschen! Weiß man das? So genau wurde das dem zahlenden Kunden vermutlich nicht erläutert.
Alles anzeigenLambdasonde ausgebaut, gemessen, gereinigt eingebaut.
Wundert mich, dass die Lambdasonde gereinigt werden musste nach der recht geringen Laufleistung. Wundert mich, dass sie überhaupt gereinigt werden muss irgendwann. Kenne ich nicht.
Interessant, dass dies der casus
(be)knacktus als Problemlösung des AU-Desaster sein soll. Tja, Sachen gibt's. Nichts ist unmöglich gilt doch sonst nur für Toyotas.
Hektisch ist das 'falsch' gewählte Wort. Möglichst rasches Durchschalten trifft's wohl eher. Vielleicht um die CB stark zu beschleunigen oder einfach nur möglichst schnell nach dem Anfahren im letzten Gang zu landen beim Hochschalten, um dann quasi ein Automatikmotorrad zu fahren. Oder warum auch immer beim Hoch-bzw. Herunterschalten. Letztlich muss jeder selbst wissen, wie er sein Getriebe behandelt oder was ihn dazu inspiriert, dies zu tun. In meinem Fall, schalten nicht ohne Kuppeln. So ist dieser Motor konstruiert, so fahre ich ihn.
Alles anzeigenWie ist denn eure Erfahrung zu der Ursache? Wurde von Werk so ausgeliefert und bei der Auslieferung nicht kontrolliert oder entsteht das Spiel während der Fahrzeit?
Plädiere für zweites.
Beim ersten Mal TÜV gab's keinen Ärger wegen eines Schwingenspiels. Oder der Prüfer hat dies nicht gecheckt.
Beim zweiten Mal TÜV fiel die CB damit auf die Klappe.
Daraus folgt für mich, es stellt sich, wenn's dumm läuft, durch das Fahren mit der CB ein und wackelt vor sich hin. Meist unbemerkt, da es durch den längeren Prozess der Gewöhnung an das sich erst allmählich und nicht abrupte Einstellen, wenn nicht im Kamikazestil unterwegs, nett verschleiert wird und man sich auf der sicheren Seite wiegt, bis der TÜV zickt.
Schalten, ohne zu kuppeln, ist ebenfalls nicht mein Ding. Wozu haben meine Motorräder eine Kupplung? Eben. Wenn man allerdings seinem Getriebe einen auf Dauer mitgeben möchte, kann man ja so schalten. So sehe ich's.
25.000km als Beweis dafür, das das dauerhaft nicht schadet, wären mir viel zu wenig. Selbst das Doppelte und Dreifache nicht. Doch wer spult seinem Motorrad schon so viele km auf den Tacho, um das herauszufinden? Vermutlich nicht viele.
Mit Hektik schalten und walten, ohne zu kuppeln, bekommt sicher nicht jedem motorisierten, manuell kupplungsbetriebenen Fahrzeug, nur um rascher Gänge durchzusteppen.
Die CB ist eine sehr gute Reisemaschine. Wie man sie mit was belädt, ist eine andere und nicht jedermans Sache. Stört das wen? Denjenigen, der mit ihr reist, nicht.
Kommende Woche werde ich mit Sozia eine Tour für 5 bis 6 Tage ins Weserbergland mit der CB als Reisemotorrad fahren. Übernachtet wird in vor Ort gebuchten Unterkünften, die Campingausrüstung bleibt zuhause.
Anlässlich eines W-650/800 Treffen in der Trendelburg zu Beginn meiner damaligen Sommertour in die französischen Alpen, nach Ligurien usw. vor ein paar Jahren entdeckte ich diesen Teil Deutschlands und fand ihn interessant zu befahren. Anders als die norddeutsche Tiefebene, in der ich lebe und für gewöhnlich mit dem Motorrad vor mich hincruise. Nicht sonderlich weit entfernt, gut für eine kürzere Reise diesmal in D.
Die erste Reiseetappe wird nach Hameln führen, der Rest ergibt sich auf der Fahrt. Habe schon einige Berichte gelesen und Infos zu diesem Landstrich eingeholt.
Wenn jemand ein paar Tipps dort hat, weil er im Weserbergland wohnt oder es schon mal bereiste, sind sie willkommen.
Nun drehe ich noch eine Abendrunde mit der CB als Einstimmung auf die nächste Woche.